Was ist dort zu sehen?

Das Museum Vleeshuis in der ehemaligen Fleischhalle ist der 600-jährigen Geschichte von Musik und Tanz in der Stadt gewidmet. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Spielleute, sehen Sie sich an, wie Musikinstrumente angefertigt werden, erleben Sie die allerersten Bälle und Opernvorstellungen und genießen Sie vor allem die vielen wunderschönen Klänge.

Klänge der Stadt 

Machen Sie eine Reise durch die musikalische Vergangenheit Antwerpens und erleben Sie in unserer Dauerausstellung „Klänge der Stadt” alle Formen der Stadtmusik. Wir beginnen bei Hof und enden in den Tanz- und Konzertsälen. Hören Sie sich an, welche Musikstücke früher gespielt wurden, schauen Sie sich an, wie man die Instrumente herstellte und lassen Sie sich von der Entwicklung der Musik und des Tanzes überraschen. 

Spielleute und Glockenspieler 

Das Museum zeigt weit mehr als Musikinstrumente. Es erzählt auch die Geschichten der Turmbläser, Spielleute, Glockenspieler und Bürgerinnen. Sie werden nicht nur viel sehen, sondern auch hören (Wie könnte es in einem Musikmuseum auch anders sein). Genießen Sie die Musik in den Straßen, Türmen und Pavillons, Tanzlokalen, Kirchen und Theatern.

Antwerpener Musikleben 

Ohne Instrumente und Partituren keine Musik. Deshalb werden im Museum Vleeshuis auch der Musikdruck, der Instrumentenbau und die ersten Opern- und Konzertsäle näher beleuchtet. Antwerpen hat bei diesen musikalischen Entwicklungen immer eine wichtige Rolle gespielt und ist natürlich auch sehr stolz darauf. 

Musik von und für alle 

Musik in der Messe oder um bei einer Hochzeit zum Tanz aufzuspielen; Marschmusik, um die Soldaten im Gleichschritt marschieren zu lassen, oder das Glockenspiel, das den Tag in gleichmäßige Einheiten aufteilt: Musik wurde - und wird auch heute noch – aus vielen Gründen von den unterschiedlichsten Musikern gemacht, sie spielt seit eh und je eine ausschlaggebende Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Das Museum Vleeshuis befasst sich deshalb in einem sehr breiten Kontext mit der Musik und schenkt dabei nicht nur der Musik an sich, sondern auch der Geschichte dahinter besondere Aufmerksamkeit.